Innere Medizin - Kardiologie und Nephrologie

Kardiologie:

Die Abteilung behandelt die allgemeinen Erkrankungen der Inneren Medizin. Der besondere Schwerpunkt liegt in der Kardiologie, also der Behandlung der Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Das Leistungsspektrum umfasst ebenso die Behandlung von Infektionskrankheiten, Lungen- und Stoffwechselerkrankungen sowie neurologischen Erkrankungen.

Um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten, stehen modernste diagnostische Geräte zur Verfügung - darunter seit Dezember 2014 ein Linksherzkatheter-Messplatz, der wiederum als zentraler Bestandteil zur neugeschaffenen CPU-Einheit gehört. Die Patienten werden überwiegend auf der Station 5, zudem auf Station 8 sowie auf der Intensivstation betreut.

Als Ergänzung zur stationären Behandlung besteht die Möglichkeit, viele Angebote der Diagnostik und Therapie auch ambulant zu nutzen.

Geleitet wird die Abteilung von Chefarzt Dr. Daniel Gießmann. Tatkräftige Unterstützung erhält er von seinem Leitenden Oberarzt Dr. Marco Timmermann, von Oberärztin Ruth Fischer sowie den Assistenten, die innerhalb der internistischen Abteilungen rotieren.

Der Wissensstand wird durch den regelmäßigen Besuch von Fortbildungen und Kongressen sichergestellt, um die Patienten gemäß den aktuellen Erkenntnissen der Medizin zu versorgen.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über das umfangreiche Leistungsspektrum und die verschiedenen Diagnosemöglichkeiten.

Nephrologie:

Die Abteilung für Nephrologie ist eine Spezialdisziplin der Inneren Medizin, in der vorwiegend Patienten mit dem gesamten Spektrum von akuten und/oder chronischen Nierenerkrankungen behandelt und betreut werden. Im St. Walburga-Krankenhaus stehen dafür 11 stationäre Betten und alle gängigen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.

Für notwendige Nierenersatzverfahren - hierzu gehören als Dialysearten z. B. die Hämodialyse, Hämo(dia)filtration oder CVVH - hält das St. Walburga-Krankenhaus für stationäre Patienten Dialyseplätze vor, die in fachlicher Kooperation mit der Nephrologischen Gemeinschaftspraxis Dres. Camen, Jahnz, Nölle und Kollegen betrieben werden. Die Nephrologische Praxis, die ihren Sitz direkt neben der nephrologischen Station im Gebäude des St. Walburga-Krankenhauses hat, ergänzt und komplettiert die nephrologische Fachexpertise im ambulanten Sektor.

Intensivpflichtige Patienten, die für die chronischen veno-venösen Dialyseverfahren geeignet sind, werden von den Ärzten der Abteilung - an der Spitze Chefarzt Dr. Daniel Gießmann, die Leitende Oberärztin Dr. Agnes Bannach sowie Oberarzt Moses Taka - direkt betreut. So ist für nephrologische Patienten eine Betreuungskontinuität im Wechsel zwischen ambulanter und stationärer Behandlung, die bei diesen Patienten häufig gegeben ist, gewährleistet.

Weitere Behandlungsschwerpunkte in der Nephrologie sind z. B. Nierenpunktionen, Vorbereitung zur bzw. Nachbetreuung von Nierentransplantationen, die Behandlung von Autoimmunerkrankungen und die Diagnostik und Therapie komplizierter nephrologisch bedingter Bluthochdruckformen.

Für Fragen sowie zur Beratung steht Ihnen das Team der Kardiologie und Nephrologie gerne zur Verfügung! Sie erreichen uns telefonisch unter 0291.202-1201 oder per E-Mail an innere@walburga-krankenhaus.de.

Das Team

Chefärzte / Chefärztinnen

Facharzt für Innere Medizin Schwerpunkt Kardiologie Intensivmedizin Notfallmedizin

Leitende Oberärzte

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Fachärztin für Innere Medizin Schwerpunkt Nephrologie

Oberärzte

Fachärztin für Innere Medizin Schwerpunkt Kardiologie
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie / Notfallmedizin