Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO-Belegabteilung)

Das St. Walburga-Krankenhaus verfügt über eine sieben Betten große Belegabteilung für HNO-Heilkunde, in der kleine und mittlere Eingriffe vorgenommen werden.

Dazu gehören Naseneingriffe zur Verbesserung der Nasenatmung und Korrektur der Nasenform, die operative Sanierung von entzündlichen Veränderungen sämtlicher Nasennebenhöhlen, Mandeloperationen (Tonsillektomie), Polypenentfernungen (Adenotomie), mikrolaryngoskopische Eingriffe im Bereich des Kehlkopfes sowie operative Eingriffe im Bereich des Ohres mit Paukenröhrcheneinlage bis hin zur mikrochirurgischen operativen Sanierung bei chronischen Mittelohrerkrankungen und Korrektur der Ohrmuschel in Form und Stellung.

Weiterhin gehören Eingriffe an den Speicheldrüsen wie die Entfernung der Unterkieferspeicheldrüse und die Behandlung von Speichelsteinen zum Leistungsspektrum der Abteilung.

Zur Reduzierung von postoperativen Schmerzen wird bei der Tonsillektomie das Coblationsverfahren unter Anwendung einer speziellen Operationssonde angeboten.

Die Abteilung verfügt über alle Möglichkeiten der stationären Behandlung von konservativ zu therapierenden Erkrankungen im HNO-Bereich. Dazu gehören z. B. akute schwere Entzündungen, Störungen der Innenohrfunktion mit Ohrgeräuschen, Schwindel und akuter Hörverlust (Hörsturz).

Ein erfahrenes Pflege-Team mit langjähriger Erfahrung im HNO-Bereich steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die Mitaufnahme von Elternteilen bei der stationären Behandlung von kleineren Kindern ist problemlos möglich.

Die Abteilung wird durch den Abteilungsleiter, Dr. med. Peter Wunderle, und seinen Vertreter, Dr. med. Peter Winkelmann, Partner in der gemeinsamen HNO-Praxis in Meschede, betreut. Eine lückenlose 24-Stunden-Betreuung durch einen HNO-Facharzt ist somit gewährleistet.

Das Team

Belegärzte

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde