Am Mittwoch, 16. Juli, wurde im St. Walburga-Krankenhaus zwischen 15 und 20 Uhr von der alten auf die neue Telefon- und Kommunikationsanlage umgeschaltet. Während dieser Zeit blieb die Rezeption der Klinik - unser Bild zeigt Pförtner Jürgen Alliger - aufgrund einer vorsorglich installierten Sonder-Rufnummer aber generell erreichbar.

St. Walburga-Krankenhaus installiert neue Telefon- und Kommunikationsanlage

[14.07.2014]

Alles neu - die Telefone, aber auch die TV-Geräte. Und moderne WLAN-Verbindungen stehen den Patienten bald ebenfalls zur Verfügung: Während der nächsten zwei Monate investiert das St. Walburga-Krankenhaus einen höheren sechsstelligen Betrag in seine Infrastruktur, tauscht dann das 1999 angeschaffte, damals noch auf analoger Anwendung basierende Kommunikationssystem nun komplett gegen digitale Formate ein. „Hierdurch“, betont Klaus Schmitz, der technische Leiter, „ergeben sich deutliche Qualitätsverbesserungen“ – etwa beim Empfang der verschiedenen Fernsehsender. Außerdem werden sämtliche Vorrichtungen für den sogenannten „Schwestern-Ruf“ gleich mitausgewechselt.  

Notwendige Installationen

Bevor jedoch im gesamten Gebäude die notwendigen Installationen erfolgen, muss die Fachfirma zunächst von der alten auf die neue Telefonanlage umschalten. Passieren wird’s am Mittwoch, 16. Juli, zwischen 15 und 20 Uhr. In dieser Zeit bleibt die Klinik aber über die Sonder-Rufnummer 0291.2708 generell erreichbar – vorsorglich eingerichtet, um zu verhindern, dass sich unterdes in dringenden (Not-)Fällen Leitungen kurzfristig nicht anwählen lassen.

„Danach“, erläutert Schmitz den internen Termin-Kalender, „werden die einzelnen Bettenstationen nacheinander im Wochentakt umgerüstet.“ Dabei nutzt das Krankenhaus die Sommerferien mit der  erfahrungsgemäß etwas geringeren Auslastung.

Spätestens Mitte September soll das Vorhaben beendet sein.