St. Walburga-Krankenhaus als einziges Krankenhaus im HSK mit steigenden Geburten

[20.01.2012]

Grund zur Freude hat das Team der Geburtshilfe des St. Walburga-Krankenhauses Meschede: Entgegen des Trends wurden im Jahr 2011 mehr Babys geboren als im Vorjahr. Damit ist das St. Walburga-Krankenhaus das einzige Krankenhaus im ganzen Hochsauerlandkreis, das steigende Geburtenzahlen vermelden kann.

„Nach der Eröffnung unseres neuen Kreißsaals vor einem Jahr ist das natürlich eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und für unser Konzept der ganzheitlichen, familienorientierten Geburtshilfe“, freut sich der Chefarzt Kurt Müller. Die Entwicklung am Mescheder Krankenhaus verläuft sowohl gegen den NRW- als auch gegen den Bundestrend. Sogar Krankenhäuser mit angeschlossener Kinderklinik vermelden abnehmende Geburtenzahlen. „Es ist schön, dass wir diesem Trend etwas entgegensetzen können“, sagt Müller.

Im St. Walburga-Krankenhaus hat die werdende Mutter die Wahl zwischen verschiedenen Entbindungsvarianten, von der gängigen Entbindung im Kreißbett über die natürliche Wassergeburt bis hin zur Geburt im Stehen oder auch durch einen Kaiserschnitt. „In jedem Raum können wir individuelle Musik zur Entspannung spielen, und bieten selbstverständlich auch Massagen, Atemtherapie, Akupunktur und Homöopathie zur Schmerzerleichterung an“, erklärt der Chefarzt. So kann jede Frau die für sie angenehmste Situation wählen, um das neue Familienmitglied auf der Welt zu begrüßen.

Für 2012 hat sich die Klinik das Ziel gesetzt, noch mehr Frauen von den Vorteilen des St. Walburga-Krankenhauses zu überzeugen. Müller: „Wir haben die Kapazitäten, die medizinische Ausrichtung und die Erfahrung. Wir freuen uns auf jedes weitere Baby!“