Dort, wo sie jahre-, häufig sogar jahrzehntelang beschäftigt waren, findet nun das Wiedersehen statt: Am 26. Februar 2013 laden Betriebsleitung und Mitarbeitervertretung des St. Walburga-Krankenhauses die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zum Pensionärstreffen ein.

Pensionärstreffen: Ein Zeichen des Dankes und der Verbundenheit

[12.01.2013]

Sie haben sich jahre-, häufig sogar jahrzehntelang in vielfältigster Weise – jede(r) auf ganz individuelle Art -  für das Wohlbefinden der Patienten engagiert. Und traten dann irgendwann mit Erreichen des Rentenalters den verdienten Ruhestand an. Doch im St. Walburga-Krankenhaus Meschede sind die früheren Kolleginnen und Kollegen nicht vergessen: Eigens für diesen Personenkreis beschlossen jetzt Betriebsleitung und Mitarbeitervertretung (MAV), ein Pensionärstreffen zu initiieren - ein Zeichen des Dankes, aber auch der Verbundenheit. Daher laden nun beide Gremien herzlich zu dem Wiedersehen ein. Stattfinden wird es am Dienstag, 26. Februar, ab 15 Uhr – dort, wo sich einst auch das Berufsleben abspielte: in der Klinik am Schederweg.

Ein Beisammensein mit unterhaltsamem Programm, was da intern gegenwärtig geplant wird. So ist u.a. angedacht, einzelne Abteilungen und Stationen innerhalb des Gebäudes zu besuchen. Bei der Besichtigung erhalten die Teilnehmer zudem fundierte Informationen darüber, was sich in der Zwischenzeit an medizinischen, technischen oder pflegerischen Veränderungen bzw. Neuerungen ergeben hat.

Schwelgen in alten Zeiten

Nach dem Rundgang versammeln sich alle bei Kaffee und Kuchen im Vortragsraum neben der Cafeteria, um in Gesprächen untereinander einerseits Erinnerungen, andererseits Erlebnisse auszutauschen. Die Gelegenheit zum Schwelgen - in alten Zeiten, in amüsanten Anekdoten. Für den Rückblick liefert zuvor Heinz Hückelheim, der MAV-Vorsitzende, die passenden Stichworte, indem er der Zuhörerschar in seinem Kurz-Referat bedeutsame Stationen aus der ereignisreichen Geschichte des Hauses aufzeigt.  

Anmeldungen für die Veranstaltung werden spätestens bis zum 15. Februar erbeten -  im Sekretariat der Geschäftsführung unter der Rufnummer Tel. (0291) 202-2110.  

Die zweite gute Nachricht: Stößt der Nachmittag allgemein auf breite Resonanz, soll er in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.