Neuer Internetauftritt St. Walburga-Krankenhaus

Neuer Internetauftritt schafft mehr Transparenz für Patienten

[02.09.2011]

Dynamik, Interaktion und Transparenz sind die Schlagworte des neuen Internetauftritts des St. Walburga-Krankenhauses Meschede. Es gibt inzwischen kaum noch jemanden, der sich nicht im Netz informiert oder mit Freunden, Kollegen oder Geschäftspartnern kommuniziert. Ein moderner Internetauftritt ist daher für ein Unternehmen und gerade für ein Krankenhaus, in dem Information und Aufklärung ganz oben auf der Liste stehen, selbstverständlich. Zusammen mit den Agenturen corporate und Livingpage aus Münster ist daher ein moderner und innovativer Internetauftritt entstanden, der voller Möglichkeiten steckt.

Direkt ins Auge stechen die großen Bilder. Jede Abteilung stellt sich mit  ausdrucksstarken Fotos vor, und ergänzt diese durch umfassende Informationen. Mussten früher noch interessante Artikel aus einer Fülle von Mitteilungen herausgesucht werden, stehen diese jetzt zusätzlich auf der Seite der Abteilung, um die es in dem Text geht. Verschlagwortung heißt das Zauberwort, das auch bei Terminen und Stellenangeboten greift. Jemand durchstöbert die Seite der Gynäkologie und Geburtshilfe? Dann bekommt er gleich den Hinweis, wann der nächste Elterninformationsabend mit Kreißsaalführung stattfindet. Zusätzlich kann er sich direkt auf der Seite die Abteilungsbroschüren herunterladen, und die aktuellen Artikel zum Thema lesen. Das ewige Klicken mit der Maus durch jede Menge Unterseiten hat somit ein Ende. Geschäftsführerin Anja Rapos ist begeistert von der Fülle an Informationen, die man jetzt in nur wenigen Schritten bekommt: „Früher gab es eine Abteilungsseite mit ein paar Unterseiten und einem Flyer. Jetzt entdecke ich immer wieder neue Details, die das Stöbern auf unseren Seiten unglaublich interessant machen.“

Der neue Internetauftritt des St. Walburga-Krankenhauses ist übrigens auch für diejenigen interessant, die gar nicht krank sind: Angehörige oder Freunde können per Knopfdruck Grüße an Patienten schicken, und Mediziner finden Informationen zu Fortbildungen oder zukünftig auch zu den neuesten Publikationen ihrer Kollegen.

Aber Internet lässt sich schlecht erklären: Wer mehr wissen möchte, sollte sich einfach selbst ein Bild machen!