Neuer Chefarzt für neuen Schwerpunkt Gastroenterologie

[18.05.2009]

Das St. Walburga-Krankenhaus Meschede baut innerhalb seiner Abteilung für Innere Medizin den Schwerpunkt Gastroenterologie weiter aus und hat dafür einen eigenen Chefarzt bestellt: Dr. Georg Köhne leitet ab dem 1. Juli 2009 die Abteilung für Innere Medizin im Kollegialsystem mit dem bisherigen Chefarzt Dr. Theodor Wilbrand.

Dr. Wilbrand, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin, wird somit Chefarzt für den Schwerpunkt Kardiologie, Dr. Köhne, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, für den Schwerpunkt Gastroenterologie.

Der 43-jährige Dr. Köhne stammt gebürtig aus Meschede und kehrt jetzt zu seinen Wurzeln zurück. Seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und zum Gastroenterologen (Facharzt für Magen-, Darm- und Lebererkrankungen) absolvierte er am Klinikum rechts der Isar in München und an den Universitätskliniken des Saarlandes in Homburg/Saar. Zusätzlich absolvierte er ein Fernstudium zum Manager von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen an der Universität Kaiserslautern. Zuletzt arbeitete er erst als Oberarzt und später als Chefarzt - ebenfalls im Kollegialsystem - am Krankenhaus Maria-Hilf in Warstein, wo er auch mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt. Langfristig sieht die Familie ihren Lebensmittelpunkt jedoch in Meschede.

In seiner Freizeit ist der Mediziner begeisterter Segelflieger. Diesem Hobby geht er schon seit Jahren in Meschede nach und hat in 2007 auch die Zusatzbezeichnung Flugmedizin bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe erlangt.

Für das St. Walburga-Krankenhaus bedeutet Dr. Köhne eine Bereicherung nicht nur für die Gastroenterologie. Die Geschäftsführer Helmut Krampe und Walter Kuhlmeyer sind sich einig: "Mit Dr. Köhne haben wir einen ausgezeichneten Mediziner gewinnen können, der auch schon gute Erfahrungen mit einem Kollegialsystem gemacht hat. Zusammen mit Dr. Wilbrand wird er die Abteilung hervorragend führen!"