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Kernspintomographie für gesetzlich Versicherte wieder in Meschede
Seit März 2003 mussten gesetzlich Versicherte aus dem Raum Meschede für Untersuchungen im Kernspintomographen bis in das 30 Kilometer entfernte Neheim oder bis nach Bad Wünneberg fahren. Das hat nun ein Ende: Die Kassenärztliche Vereinigung hat Ende Januar 2011 dem Chefarzt der radiologischen Abteilung des St. Walburga-Krankenhauses Meschede, Dr. Hans Twilfer, die Ermächtigung zur kernspintomographischen Versorgung erteilt.
Twilfer hatte bereits Anfang 2007 einen entsprechenden Antrag gestellt, der aber durch die Kassenärztliche Vereinigung Dortmund zunächst abschlägig beschieden wurde. Der Antrag wurde dennoch beharrlich weiter verfolgt und wurde im Januar 2009 vor das Sozialgericht Dortmund gebracht. Noch vor Prozesseröffnung hat die Kassenärztliche Vereinigung nun doch der Ermächtigung für zunächst zwei Jahre zugestimmt. Das Sozialgericht Dortmund hat diesen Vergleich am 27. Januar für rechtskräftig erklärt.
Die Betriebsleitung des St. Walburga-Krankenhauses Meschede freut sich gemeinsam mit Dr. Twilfer, den Bürgern der Region und insbesondere der Stadt Meschede nun die Untersuchungen im Hochleistungs-MRT für mindestens zwei Jahre anbieten zu können.
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