Zur Übergabe des neuen Informationsbildschirms hatten sich zahlreiche Geschäftspartner im Foyer des St. Walburga-Krankenhauses Meschede eingefunden. Begrüßt wurden sie von Meinolf König (l.), dem stellvertretenden Verwaltungsdirektor der Kreisstadt-Klinik.

Info-Terminal steht mitten im Foyer: Geschäftspartner loben attraktiven Blickfang

[10.10.2013]

Verhüllungsexperte Christo, der weltberühmte Aktionskünstler, stand bei der kleinen Inszenierung Pate. So war von dem im Foyer des St. Walburga-Krankenhauses gerade frisch montierten Informationsterminal anfangs nicht viel zu sehen, als Geschäftspartner und Lieferanten zur offiziellen Übergabe des neuen Bildschirms die Eingangshalle betraten:  Mitarbeiter des technischen Dienstes hatten im Vorfeld der Veranstaltung ein weißes Tuch über den Monitor gestülpt.

Desto leichter gelang es daher Meinolf König, dem stellvertretenden Verwaltungsdirektor, die Neugierde anzustacheln: „Das moderne Kommunikationszeitalter“, begrüßte er das anwesende Publikum, „nimmt in unserem Gebäude weitere Formen an“ – und erklärte den Gästen Sinn und Zweck der noch zugedeckten Anschaffung. Die ermöglicht Patienten, Angehörigen und Besuchern ab sofort auf den Internet-Seiten der Klinik sowie kooperierender Betriebe beliebig zu surfen. Von aktuellen Neuigkeiten aus den jeweiligen medizinischen Bereichen bis hin zu den einzelnen Homepage-Veröffentlichungen der beteiligten Unternehmen wurde von den Programmierern viel interessanter Lesestoff zusammengestellt.

Behindertenfreundliche Bedienung

Der lässt sich jetzt service-, obendrein behindertenfreundlich von den Benutzern aufrufen. Dass die Apparatur intern zu einer „wesentlichen Bereicherung des öffentlichen Lebens“ beiträgt, daran ließ König während seiner Ansprache keinen Zweifel. „Unser Dank gebührt allen“, hieß es dann im Schlusssatz, „die mit ihrem Sponsoring dieses Projekt unterstützen.“

Nachdem Manfred Walter, Repräsentant des mit der logistischen Planung befassten Bingener Instituts für Stadtmarketing, der Runde die technischen Details erklärt hatte, durfte endlich der Überzug entfernt werden: Rasch versammelten sich rund um den Standort zahlreiche Firmeninhaber, um die Probe aufs Exempel zu machen. Die beste Nachricht: Alles funktionierte auf Anhieb – problemlos konnten die Websites angeklickt werden. „Ein attraktiver Blickfang“,  lautete während des anschließenden Empfangs das allgemeine Urteil.