Gemütliche Feierstunde im St. Walburga-Krankenhaus Meschede: Die Betriebsleitung und Mitarbeitervertretung der Klinik bedankten sich bei den Dienstjubilarinnen und Dienstjubilaren sowie den Ruheständlern für das langjährige Engagement.

Gemütliche Feier in der Klinik: Ein Zeichen des Dankes für langjähriges Engagement

[09.11.2015]

Wer 25 oder 40 Jahre lang seinen Beruf ausübt, der erlebt zum einen spannende Geschichten, zum anderen häuft sich viel Berichtenswertes an. Deshalb mangelte es auch nicht an lebhafter Unterhaltung, als sich kürzlich in der Cafeteria des St. Walburga-Krankenhauses die Dienstjubilare sowie jüngst pensionierten Ehemaligen zu einem ganz besonderen Empfang trafen. Fröhlich sah man sie dort erzählen, scherzen, lachen. Arrangiert worden war die Veranstaltung auf Initiative der Betriebsleitung und Mitarbeitervertretung (MAV) - aus gegebenem Anlass: Zur Feier des Tages sollten Tatkraft und Motivation der in unterschiedlichen Abteilungen tätigen Kolleginnen / Kollegen nun gebührend gewürdigt werden. Begonnen hatte das Beisammensein zuvor mit einem Gottesdienst in der Kapelle – zelebriert von Pater Johannes Sauerwald OSB.

Was die Beschäftigten stets auszeichnete: der Einsatz für den Nächsten. Gleich in der Begrüßungsrede zum Auftakt der Ehrung fand Geschäftsführerin Anja Rapos - von Pflegedirektorin Petra Niermöller begleitet - die passenden Worte. „Wir freuen uns sehr, dass sie so zahlreich unserer Einladung zum heutigen Abend gefolgt sind“, betonte Rapos, „dieser Abend ist ein Zeichen der Anerkennung und des Dankes für das gezeigte, jahrelange Engagement.“ Gute Wünsche galten darüber hinaus dem Kreis der Ruheständler, die nun ihre hinzugewonnene, freie Zeit nach Belieben nutzen könnten. „Machen sie das Beste daraus“, lautete der dienliche Ratschlag.

Professionelles Know-how

Über welch` professionelles Know-how die Zuhörerschar verfüge, darauf verwies MAV-Vorsitzender Heinz Hückelheim. Und holte gleich zu einem weiteren Lob aus: „Alle von euch halfen in der Vergangenheit eifrig mit, um für die Klinik ein starkes, ein modernes Profil zu schaffen.“ Mehr denn je sei sie innerhalb des hiesigen Gesundheitswesens ein „wichtiger, zukunftsorientierter Partner“. Obendrein hätte jeder Einzelne aus der Runde entscheidenden Anteil daran, dass intern ein harmonisches, beinahe schon familiäres Arbeitsklima herrsche: „So entsteht erfolgreiches Teamwork“, hob der Obmann nachdrücklich hervor.

Die Laudatio endete mit der netten Aufforderung an die Adresse der Rentnerinnen und Rentner, ihre Kontakte „ins Haus“ tunlichst bestehen zu lassen. Bei der Gelegenheit sprach Hückelheim sofort eine neue Einladung aus: Im Februar 2016 werde die inzwischen dritte Auflage des Pensionärstreffens organisiert. „Schön, wenn wir uns spätestens bei dem Termin begegnen“, empfahl er das Datum vorsorglich im Kalender zu vermerken.   

Nachdem die Anwesenden Geschenk-Coupons und – soweit noch nicht ausgehändigt – prächtige, farbenfrohe Blumensträuße überreicht bekommen hatten, wurde ein köstliches Drei-Gänge-Menü serviert. Da der Gastraum zudem festlich geschmückt war, breitete sich alsbald behagliche Stimmung aus. Kein Wunder, dass angesichts der geselligen Atmosphäre die gemeinsamen Stunden wie im Flug verstrichen.

40-jähriges Dienstjubiläum:

Maria Nölke

25-jähriges Dienstjubiläum:

Andreas Daus, Christof Ditzel, Margarete Droste, Margret Knippschild, Thomas Kraftke, Birgit Müller, Elke Pieper, Silke Rinke, Klaus Schmitz, Annett Steidl, Barbara Werthmann

In den Ruhestand verabschiedet:

Marita Baumhöfer, Monika Gödde, Hubert Nowak, Rosa Iria Da Rocha, Ingrid Wiese