Versierte Jazzer: Beim Abschlussprogramm der 1. Mescheder Gesundheitswoche am Sonntag, 16. Juni, im St. Walburga-Krankenhaus sorgen die münsterschen Zwillinge Gerd (l.) und Richard Bracht für den guten Ton. Dritter im Bunde: Gitarrist Matthias Fleige. Gemeinsam werden die Drei munter losfetzen.
Wer die Kreisstadt-Klinik am Schederweg für den letzten Aktionstag im Rahmen der Mescheder Gesundheitswoche bequem erreichen möchte: Zwischen 12 und 17.30 Uhr verkehrt eigens ein Shuttle-Bus, der die Haltestellen Bahnhof und Krankenhaus jeweils halbstündlich miteinander verbindet.
Publikumsliebling Marc Dolle, der Magier. Er ist für das Familienprogramm am 16. Juni im St. Walburga-Krankenhaus gesetzt, schart bei solchen Anlässen sowohl junge als auch ältere Besucher um sich. Und jede(r) von ihnen möchte zu gern seine Tricks erfahren. Aber nein: Ein guter Zauberer lässt sich niemals in die Karten schauen.

Finale: Zum Abschluss der Gesundheitswoche gibt's das volle Programm

[13.06.2013]

Stadtbekannt sind sie. Ein munteres, immer witzig aufgelegtes Zwillings-Pärchen - die münsterschen Brüder Gerd und Richard Bracht. Seit Mitte der Siebziger mischt das Duo mit seinen Bands die deutsche Musik-Szene auf, hat sich aufgrund der von beiden erfolgreich betreuten Bands weit über die Westfalenmetropole hinaus einen Namen gemacht. Am kommenden Sonntag, 16. Juni,  lassen die Zwei mit der „Jazzuniversität“ im St. Walburga-Krankenhaus von sich hören, swingen beherzt drauf  los. Und sorgen gemeinsam mit dem Musikverein Freienohl beim Abschlussprogramm der 1. Mescheder Gesundheitswoche für den guten Ton. Beginn der Veranstaltung: ab 11 Uhr.

Das Angebot für Jung und Alt - die bunte Mischung aus interessanten Informationen und abwechslungsreicher Unterhaltung. Der Blick hinter die Kulissen des Klinikbetriebs bestimmt dabei in besonderer Weise den Ablauf: So dürfen sich Gäste im OP- und Kreißsaal umschauen, dürfen (wenn es die medizinische Situation erlaubt) die Intensivstation, den Rettungs- und Notarztwagen genauer besichtigen, wie überhaupt zahlreiche Rundgänge vorgesehen sind.  Zusätzliche Führungen - von versiertem Personal begleitet - enden dort, wo normalerweise weder Patienten noch Gäste Zutritt haben: in den für Außenstehende ansonsten streng verschlossenen technischen Bereichen. 

Emsige Geschäftigkeit

In der Eingangshalle wird’s dann besonders spannend, sobald Fachfirmen beispielsweise das Prinzip der sogenannten Schlüsselloch-Operation demonstrieren. Darüber hinaus können Besucher sogar selbst in die Rolle des Chirurgen schlüpfen, indem sie an Demonstrationsmodellen die eigene Fingerfertigkeit testen. Emsige Geschäftigkeit herrscht vermutlich auch entlang der Service-Stände, wo Blutdruck bzw. –zucker gemessen, EKG-Diagramme oder Magen- bzw. Darmspiegelungen erklärt werden. Genauso lehrreich: die Herstellung orthopädischer Schuhe.

Für das jüngere Publikum treibt währenddessen Zauberer Marc Dolle seine Späße, fröhliche Stimmung ist ebenfalls rund ums Spielmobil Fridolin angesagt. Außerdem zeigt das Cafeteria-Team, was Front-Cooking bedeutet. Speis und Trank? Gibt’s für jeden Geschmack.

Übrigens - wer das Gebäude am Schederweg bequem erreichen möchte: In der Zeit von 12 bis 17.30 Uhr verkehrt eigens ein Shuttle-Bus, der die Haltestellen Bahnhof und Krankenhaus jeweils halbstündlich miteinander verbindet.

 

1. Mescheder Gesundheitswoche: Wissenswertes rund um Medizin, Pflege, Forschung und Gesellschaft

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