Zum zweiten Mal organisierten Betriebsleitung und Mitarbeitervertretung des St. Walburga-Krankenhauses für die Ehemaligen das Pensionärstreffen - ein kurzweiliger, geselliger Nachmittag. Geschäftsführerin Anja Rapos (l.), der Ärztliche Direktor Dr. Detlef Drüppel (hintere Reihe, l.) sowie MAV-Vorsitzender Heinz Hückelheim (hintere Reihe, 3.v.l.) hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung an ihrer früheren Wirkungsstätte herzlich willkommen geheißen.
Neben „zahlreichen Wiederholungstätern“ wurden beim Pensionärstreffen 2014 auch die neu Hinzugekommenen von der allseits unbeschwerten Atmosphäre gleich angesteckt. Gemeinsam nutzten sie die Gelegenheit, sich entlang der großen Kaffeetafel über alte Zeiten und unvergessene Erlebnisse auszutauschen, besichtigten dann später im Souterrain des Bettenhauses II den neuen Funktionsbereich der Kardiologie und Gastroenterologie.

Eine traute Runde: Die Ehemaligen hatten sich viel zu erzählen

[01.03.2014]

Da war er - dieser wohlvertraute, kollegiale Ton. Kaum füllte sich der Konferenzsaal des St. Walburga-Krankenhauses mit Gästen, gab’s bereits viel zu erzählen – über alte Zeiten, unvergessene Erlebnisse: Im Nu schwelgten die Ehemaligen bei dem von der Betriebsleitung und der Mitarbeitervertretung (MAV) angebotenen Pensionärstreffen in netten Erinnerungen. So wurde das schon im Februar 2013 bei der Premiere gepflegte, gemütliche Beisammensein jetzt ein zweites Mal in munterer Grundstimmung fortgesetzt.

Ganz im Sinne von Geschäftsführerin Anja Rapos und Dr. Detlef Drüppel, dem Ärztlichen Direktor: Sie hießen die Teilnehmer – vom Verwaltungsleiter über den Handwerker bis zur Ordensschwester - an deren früherer Wirkungsstätte herzlich willkommen, wünschten der Zuhörerschar einen kurzweiligen, geselligen Nachmittag. Was die Zwei besonders freute: Neben „zahlreichen Wiederholungstätern“ wurden die neu Hinzugekommenen von der allseits unbeschwerten Atmosphäre gleich angesteckt. Die schien auch Heinz Hückelheim, dem MAV-Vorsitzenden, sichtlich zu gefallen: „Lasst es euch gut gehen“, rief er froh gelaunt den Anwesenden zu. Darüber hinaus dankte er der Runde in seiner Begrüßungsrede für das einst geleistete Engagement: „Ihr alle“ - der Blick wanderte aufmerksam durch die Reihen der großen Kaffeetafel - „habt maßgeblichen Anteil daran, dass unsere Klinik für die künftigen Herausforderungen gewappnet ist.“ 

Hohes, technisches Niveau

Damit sich die Ruheständler selbst davon überzeugen konnten, luden die Organisatoren sodann zum Besuch des vor sechs Monaten eröffneten Funktionsbereichs der Inneren Medizin ein. Dort, auf knapp 750 Quadratmetern Grundfläche, entstanden innerhalb des vergangenen Jahres mit einem Investitionsvolumen von circa 1,7 Millionen Euro großzügig angelegte Behandlungstrakte für die Kardiologie und Gastroenterologie.

Welch hohes, technisches Niveau die hier installierten Apparaturen inzwischen aufweisen, machten während der verschiedenen Rundgänge die Koordinatoren Christiane Bauerdick und Frank Muckermann deutlich. Anhand der eigens aufgebauten Gerätschaften führten sie exemplarisch vor, wie EKG-Analysen, Herzschrittmacherkontrollen oder Magen- bzw. Darmspiegelungen heutzutage ablaufen. Und dass die dabei gewonnenen Erkenntnisse via PC stets lückenlos zu dokumentieren sind, bekamen die Besucher ebenfalls anschaulich vermittelt.

Interessante Präsentation

Am Ende zeigte sich der Kreis tief beeindruckt: „Eine richtig interessante Präsentation“, raunten zwei Seniorinnen bei der Verabschiedung einander leise zu, „da juckt es ja förmlich in den Fingern, auf der Stelle mitzutun.“

Ein gemeinsamer Gottesdienst in der Kapelle rundete die Veranstaltung am Abend ab. 

Foto-Nachlese vom Pensionärstreffen 2014