Am Sonntag, 21. April, ab 15 Uhr findet im St. Walburga-Krankenhaus Meschede eine zusätzliche Kreißsaalführung statt. In entspannter Atmosphäre, frei von jeglichem Wochen- oder Berufsdruck, sollen sich junge Paare bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über all das informieren können, was sie rund um das Thema Entbindung interessiert.

Das Angebot für die ganze Familie: Kreißsaalbesichtigung am Sonntag

[11.04.2013]

Regelmäßig am Monatsanfang lädt das St. Walburga-Krankenhaus Meschede montagabends zu einer Kreißsaalbesichtigung ins Gebäude am Schederweg ein. Jetzt gibt es aber - außerhalb der Reihe - am Sonntag, 21. April, eine weitere Informationsveranstaltung. „Die haben wir sehr bewusst angesetzt“, sagt Chefarzt Kurt Müller, „als ein besonderes Angebot für die ganze Familie.“

Aus gutem Grund: In jüngster Zeit wurde mehrfach der Wunsch an ihn herangetragen, einen Alternativ-Termin anzuberaumen, da unterhalb der Woche bisweilen Zeit, Ruhe und Gelegenheit fehlen würden, sich eingehender mit dem Thema Geburt zu befassen. Dieser Bitte kam die Klinik gerne nach. Deshalb sollen junge Paare nun durch eine zusätzliche Führung die Möglichkeit erhalten, in entspannter Atmosphäre – obendrein befreit von jeglichem Berufsdruck - gemeinsam all jene Details zu erfahren, die sie rund um das Stichwort Entbindung interessieren.    

Kompetente Ansprechpartner

Zu diesem Zweck stehen Müller und das Leitungsteam der Hebammen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, darüber hinaus erläutern sie das breitgefächerte Kursprogramm der Elternschule, beantworten überdies umfassend persönliche Fragen der Gäste. Anschließend werden den Besuchern die Räumlichkeiten in der geburtshilflichen Abteilung vorgestellt. Anmeldungen hierfür sind nicht erforderlich.Treffpunkt ist ab 15 Uhr im Konferenzsaal neben der Caféteria.

Und: Geschwisterkinder dürfen selbstverständlich mitgebracht werden: Fachkundiges Personal kümmert sich derweil um die Betreuung der Kleinen. Tenor? „Sollte der Sonntags-Termin auf genügend Resonanz stoßen“, überlegen die Initiatoren, „organisieren wir den künftig häufiger.“