Es war ein gemütliches Beisammensein: Im St. Walburga-Krankenhaus bedankten sich Geschäftsführerin Anja Rapos (r.), Pflegedirektorin Petra Niermöller (l.), Ärztlicher Direktor Dr. Detlef Drüppel (4.v.r.) und Heinz Hückelheim, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung (2.v.r.), bei den Dienstjubilarinnen / -jubilaren sowie kürzlich pensionierten Ehemaligen für das langjährige Engagement. Aus terminlichen Gründen konnten jedoch nicht alle Teilnehmer bei dem Gruppenbild zugegen sein.

Dank für langjähriges Engagement: Dienstjubilare und Ehemalige wurden zur gemütlichen Feier eingeladen

[13.11.2014]

Gemütlich war’s, urgemütlich. Ein trautes Beisammensein - geprägt von behaglichem Ambiente. An spannendem Gesprächsstoff fehlte es der im St. Walburga-Krankenhaus tagenden Runde sowieso nicht, denn gegenseitig zu berichten gab’s genug. Kein Wunder – angesichts von 25, 40 oder gar darüber hinaus reichenden Dienstjahren, in denen manches passierte. Und weil die Teilnehmer gleich eifrig Anekdoten auftischten, kam in der festlich geschmückten Cafeteria schnell Wohlfühl-Stimmung auf.

Dort trafen jetzt die Jubilare mitsamt den kürzlich pensionierten Ehemaligen zusammen. Betriebsleitung und Mitarbeitervertretung (MAV) hatten den offiziellen Empfang extra organisiert, um das Engagement der in unterschiedlichen Abteilungen tätigen Fachkräfte – von der Intensivstation bis zur chirurgischen Ambulanz - besonders zu würdigen. So stieß der Kreis zunächst bei einem Schlückchen Sekt auf die berufliche Vita der da Versammelten an, bevor dann das köstliche Drei-Gänge-Menü serviert wurde. Begonnen hatte die Veranstaltung zuvor in der Kapelle, hier zelebrierte Pater Heinrich den gemeinsamen Gottesdienst.

Hohe Motivation

„Mit dieser Einladung“, betonte Geschäftsführerin Anja Rapos in ihrer Begrüßung, „möchten wir uns für ihr lobenswertes Wirken bedanken“ – gekennzeichnet von großem Verantwortungsbewusstsein. Anerkennende Worte richtete Rapos auch an jene Beschäftigten, denen nunmehr – nach einem erfüllten Arbeitsleben – von Herzen der Ruhestand gegönnt sei: „Nutzen sie die sich jetzt ergebenden Gelegenheiten, um ihre freie Zeit mit schönen Dingen zu bereichern“, lautete die persönliche Empfehlung der Chefin.

Für die MAV strich Vorsitzender Heinz Hückelheim die Leistungsbereitschaft der Anwesenden heraus, erinnerte zugleich an ihre hohe Motivation: Sie habe mit dazu beigetragen, dass die Kreisstadt-Klinik innerhalb der Region über eine „starke Position“ verfüge, sich obendrein als „konkurrenzfähiger Anbieter“ behaupte. Hückelheims Rede endete mit dem flammenden Appell, den Kontakt zur Kollegenschar nicht abreißen zu lassen: „Ihr seid gern gesehen, macht häufig Gebrauch davon“, wandte er sich direkt an die Rentnerinnen und Rentner.

Vierstündiger Gedankenaustausch

In Form von Blumensträußen und Geschenk-Coupons, soweit noch nicht ausgehändigt, bekamen die Akteure zur Feier des Tages die passenden Präsente überreicht. Nach rund vierstündigem Gedankenaustausch verließen die Gäste zufrieden das Gebäude: Alle hatten einen netten Abend verbracht.

40-jähriges Dienstjubiläum: Ulrike Richter, Anneliese Szafranski;

25-jähriges Dienstjubiläum: Gabriele Novotny, Susanne Sauerwald, Susanne Sommer, Gisela Zeisberg;

In den Ruhestand verabschiedet: Heinrich-Gerhard Babilon, Dr. Turgut Belgutay, Barbara Stratmann, Sabine Scholten;